ping will installative neue deutsche Klangkunst temporär vereinen. Ein Augenmerk gilt «translokalen» Ansätzen, die Grenzen zwischen Stadt und Museum auflösen und eine Interaktion ermöglichen. Eine post-digitale Welt benötigt neue Kapitel in Sachen Entschleunigung. Klangkunst liefert als Medienkunst der Reduktion, die ideale Grundlage zur Reflexion über Umwelt und Wahrnehmung. Die Intermedialität ist eine Herausforderung, die Künstler, als die modernen Akteure sozialer und räumlicher Utopien, stellvertretend zu beantworten haben.
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Autor:
Josef Riel
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